Teil III
Die Geschichte
Dreizehn Jahrhunderte Staatlichkeit, fünf Jahrhunderte Fremdherrschaft, drei Zarenreiche, eine Wiedergeburt und unzählige „Hätte-Wäre-Wenn“. Die bulgarische Geschichte ist wie ein Familienalbum: viele Helden, ein paar peinliche Fotos und ein Onkel, über den bei Tisch nicht gesprochen wird. Blättern Sie ruhig weiter.
- Thraker, Griechen und RömerLange vor den Bulgaren lebten hier Leute, die Gold und Wein besser herstellten als alle anderen.
- Das Erste Bulgarische Reich (681–1018)Khan Asparuch, die Pferde, die Donau und ein Imperium, das das Fürchten lernt.
- Christianisierung und AlphabetWie ein Fürst den Glauben wechselte und die Schüler zweier Brüder die ganze slawische Welt veränderten.
- Das Zweite Bulgarische Reich (1185–1396)Weliko Tarnowo, die Assenidendynastie und hundert Jahre, in denen Bulgarien wieder groß ist.
- Unter osmanischer Herrschaft (1396–1878)Fünf Jahrhunderte, die jeder Bulgare im Gedächtnis trägt, auch wenn er sie nie erlebt hat.
- Wiedergeburt und BefreiungSchulen, Lesehallen, Apostel und ein Krieg, der die Landkarte veränderte.
- Das Dritte Zarenreich (1878–1946)Vereinigung, Unabhängigkeit, Kriege, Katastrophen und ein gerettetes Volk.
- Der Sozialismus (1944–1989)Fünfjahrespläne, Schlangen, Urlaub am Meer und vieles, woran sich die Älteren sehr unterschiedlich erinnern.
- Übergang und Europa (1989–2026)Von Brotmarken bis zum Euro im Portemonnaie.
- Feiertage und TraditionenWann man besser keine Renovierung plant und warum alle rot-weiße Fäden tragen.
Die anderen Teile: I. Die Sprache · II. Die Literatur · IV. Geografie · V. Reisen · VI. Kurioses · VII. Über diese Seite